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Presse
Der Weg des Blattgoldes, Juli 2011 Schwabacher Tagblatt, Juli 2011 SCHWABACH - "Wer will fleißige Goldschäger seh'n? Der muss zu uns Schwabachern gehn!" Dieses Lied war
Teil des Theaterstückes "Der Weg des Blattgoldes", das die Kinder das Freien Kindergartens im Rahmen
ihres Sommerfestes aufführten. Schwabacher Tagblatt, März 2011 SCHWABACH - Groß war die Freude im "Freien Kindergarten Schwabach e.V.". Erleichterte doch eine Spende der Schwabacher Sprakasse "Am Siechweiher" über 500 Euro die Anschaffung einer Spiel- und Kletterplattform. Filialleiter Jürgen Bierlein übergab die Spende vor Ort an Anja Jakl und Barbro Hvass und konnte sich dabei gleich überzeugen, wie beliebt die neue Plattform bei den Kindern ist. Schwabacher Tagblatt, Februar 2011 Am Samstag, den 19.02.2011, veranstaltet der Freie Kindergarten Schwabach e.V., Markgrafenstr. 5, einen "Tag der offenen Tür". Interessierte sind herzlich eingeladen, sich in der Zeit von 09.30 Uhr bis 13.00 Uhr umfassend über das pädagogische Konzept, die Zielsetzung und die Organisation des Kindergartens zu informieren. Der Kindergarten wurde vor über 25 Jahren gegründet und befindet sich seit 2006 in einem unter ökologischen Gesichtspunkten renovierten Fachwerkhaus in Unterreichenbach. Im Logo des Kindergartens weisen drei Schlagworte auf besondere Merkmale hin: zweisprachig – ökologisch – familiär. Da eine der Erzieherinnen englischsprachig ist, lernen die Kinder durch den alltäglichen Umgang mit einer Fremdsprache in einer kleinen Gruppe von maximal 19 Kindern spielerisch englisch. Außerdem wird besonderer Wert auf tägliche Aktivitäten im Freien, regelmäßige Waldtage und eine gesunde und biologische Ernährung gelegt. Weg des Mülls verfolgt, März 2008 Schwabacher Tagblatt, März 2008 Die Kinder des Freien Kindergartens Schwabach e.V. widmeten sich in den letzten Wochen dem Thema Abfall und Müllentsorgung. Im Vordergrund stand dabei der Umweltschutz durch bewusste Müllvermeidung, korrekte Mülltrennung, Recycling und Wasserreinhaltung. Wie wird unser Wasser gereinigt? Dieser Frage gingen die Vorschulkinder mit dem modellhaften Bau einer Kläranlage auf den Grund. Wo kommt unser Müll hin? Hier packten alle tatkräftig zu. Ausgestattet mit Gummihandschuhen machten sich die kleinen "Umweltschützer" auf den Weg durch Unterreichenbach und sammelten Müll vom Straßenrand auf. Zurück im Kindergarten begutachteten sie den gefundenen Abfall und überlegten, was davon in den Bio-Müll, in den Gelben Sack oder den Restmüll gehört. Abschließend gestalteten sie aus ausgewählten Fundstücken eine Gipsplastik und waren begeistert darüber, was sich aus den Müllresten machen lässt. Kunst im Kindergarten, Dez. 2007 Schwabacher Tagblatt, Dezember 2007 Die Kinder des Freien Kindergartens Schwabach e.V. haben sich in den letzten Wochen intensiv mit verschiedenen Künstlern und deren Werken beschäftigt. Dabei haben sie auch unterschiedliche Techniken und Materialien zur Bildgestaltung kennen gelernt und diese begeistert ausprobiert. So entstanden, inspiriert von den Künstlern Gustav Klimt, Henri Matisse und Pablo Picasso Kunstwerke mit Blattgold, Scherenschnitt und Kohle. Nach einem Besuch im germanischen Nationalmuseum in Nürnberg kam die Idee ein "Museum im Kindergarten" entstehen zu lassen. Nach dem traditionellen Laternenzug war es dann endlich soweit. Die jungen Künstler präsentierten Ihren Eltern und Verwandten in einer selbst gestalteten Museumsausstellung ihre teilweise vergoldeten Werke. Nach dem glänzenden Erfolg der Bildergalerie beschlossen alle Beteiligten, die Bilder im Rahmen einer Wanderausstellung Interessierten zur Verfügung zu stellen. Kontaktadresse für interessierte Kunstliebhaber: Freier Kindergarten e.V, Markgrafenstr. 5, 91126 Schwabach, 09122/73540, Email: Info@freier-Kindergarten.de Tag der offenen Tür, Okt. 2007 Zeitungsartikel Oktober 2007 Am Samstag, den 20.10.2007, veranstaltet der Freie Kindergarten Schwabach e.V. einen "Tag der offenen Tür". Interessierte sind herzlich eingeladen, sich in der Zeit von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr umfassend über das pädagogische Konzept, die Zielsetzung und die Organisation des Kindergartens zu informieren.
Grund zum Feiern gibt es genug: Ein Jahr Freier Kindergarten in Unterreichenbach und drei Jahre erster zweisprachiger Kindergarten (Deutsch/Englisch) in Schwabach!
Der Freie Kindergarten Schwabach e.V. wurde vor über 20 Jahren gegründet. Zeitungsartikel Juni 2007 Die Kinder des Freien Kindergartens Schwabach e.V. verbrachten letzte Woche mit ihren Eltern und den Erzieherinnen ein wunderschönes Zeltwochenende am Campingplatz Kratzmühle im Altmühltal. Ausgerüstet mit Taschenlampen wanderten die Kleinen zu einer Felsenhöhle und erkundeten dort neugierig das Höhleninnere. Höhepunkt des Ausfluges war eine zweistündige Kanutour auf der Altmühl. Nach einer kurzen Einweisung, ging's los mit dem Paddeln. Getragen von der ruhigen Strömung der Altmühl konnten die Kinder und ihre Eltern die schöne Landschaft des Altmühltals genießen und viele Wasserbewohner beobachten. Spannend wurde es, als es bei Beilngries etliche Stromschnellen zu überwinden galt, doch die Kanukolonne konnte dies gut meistern. Zeitungsartikel März 2007 Auch in diesem Jahr haben sich die Kinder des Freien Kindergartens Schwabach e.V. wieder mit Ihren Eltern und den Erzieherinnen auf den Weg nach Wunsiedel gemacht, um dort ein gemeinsames Wochenende in der Jugendherberge zu verbringen. Die Kleinen wanderten in der reizvollen Landschaft des Fichtelgebirges und kletterten im Felsengarten der Luisenburg. Höhepunkt des Ausfluges war der Besuch eines Falkners, bei welchem Kinder und Erwachsene gebannt die Flugkünste der Greifvögel verfolgten. Neben den Falken zeigten hier auch Bussarde, Adler und Uhus ihr Können. Die ganz Tapferen durften sogar kurzzeitig in die Rolle des Falkners schlüpfen und ließen einen Bussard auf ihrer Hand landen. An den Abenden war Spielzeit angesagt und die Kinder würfelten mit Ihren Eltern und den Erzieherinnen um die Wette. Besonders romantisch war das Lagerfeuer im Holztippi, wo die Kinder Stockbrot backen durften. Das war ein Riesenspass und so wurden bei der Bettgehzeit der Kleinen mal beide Augen zugedrückt. Im Kindergarten in Schwabach-Schaftnach wird deutsch und englisch gesprochen Nürnberger Zeitung vom 16. Februar 2006 Halb zehn Uhr morgens, das Frühstück ist vorbei im Freien Kindergarten Schwabach-Schaftnach - ab zum Zähneputzen ins Bad. „Brush your teeth“ sagt Barbro Hvass zu Jan und der Fünfjährige schnappt sich seine Zahnbürste und gibt Zahnpasta drauf. „Do you need more Toothpaste?” fragt die Erzieherin; Jan nickt und bekommt mehr. „Do you have enough water in the glass?” “Nein” sagt Jan und füllt den Zahnputzbecher auf. Der kecke Kleine versteht alles, was Barbro Hvass zu ihm sagt. Sie spricht ausschließlich Englisch mit den 18 Kindern. Seit einem Jahr arbeitet die 39-jährige Norwegerin hier, zuvor war sie lange in den USA, England und an einer Montessori-Schule in Simbabwe. Nach Schwabach-Schaftnach kam sie übers Internet. Ein Zufallstreffer führte sie zum Freien Kindergarten, der gerade eine zweisprachige Erzieherin suchte. Den Kindergarten gibt es bereits seit über 20 Jahren. Dahinter steckt ein Verein, den Eltern gegründet haben, um ihren Kindern eine individuelle Betreuung zu ermöglichen. Nur eine Gruppe von 18 Mädchen und Jungen hat der Kindergarten, ab dem neuen Kindergartenjahr werden es 19 sein, weil die Personalkostenförderung dann unter anderem von der Anzahl der Kinder abhängt. Der Elternbeitrag liegt bei 140 Euro, mehr als in normalen Gruppen mit je 25 Kindern. Von den Eltern wird auch mehr Mithilfe erwartet als in Regelkindergärten, sie sorgen für das vollwertige Frühstück und ein ebensolches Mittagessen. Dass Kinder Weißbrot mit Nutella bekommen, „habe ich hier noch nicht gesehen“, sagt Barbro Hvass. Untergebracht ist der Kindergarten in einer großen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, vor dem Haus gibt es einen Garten, der anmutet wie ein Abenteuerspielplatz. Die englische Sprache gehört wie selbstverständlich zum Kindergartenalltag, seit Barbro Hvass hier ist. Sie unterstützt das, was sie sagt, mit ausdrucksstarken Gesten. Die Antworten kommen meist auf Deutsch. „Verstehen kommt zuerst“, sagt Barbro Hvass, „das Sprechen danach.“ Ihre Kollegin Anja Thimm spricht ausschließlich Deutsch mit den Kindern. Bei diesem pädagogischen Konzept gehe es nicht darum, dass die Kinder bereits perfekt Englisch sprechen, wenn sie in die Schule kommen, erklärt Anja Thimm. Vielmehr sollen sie wie selbstverständlich mit bekommen, dass es nicht nur eine Sprache gibt, der sich Menschen ausdrücken. Themenspezifische Schwerpunkte erleichtern dies. „Derzeit geht es zum Beispiel um die“Blaulichtberufe“ und so schlüpft Jan in die Rolle eines „Firefighters“ und Nick gibt einen hervorragenden „Policeman“ ab. Zweck der Übung: Spielerisch die Worte einer fremden Sprache begreifen, sie aufsaugen wie ein Schwamm das Wasser. Das Ziel: Die Kinder sollen die Scheu vor Menschen, die nicht ihre Muttersprache sprechen, verlieren. Dass dies im Freien Kindergarten in Schaftnach klappt, zeigen die Kinder, in dem sie die englisch gesprochenen Anleitungen, Hilfen und Fragen von Barbro Hvass in passende Handlungen umsetzen. Jan putzt die Zähne, wenn sie es ihm sagt, Nick, Gianluca und seine ältere Schwester Giulia können die Farben ihrer Malstifte bestimmen, wenn sie dazu aufgefordert werden. „Eintauchen in die Sprache“, nennt es Barbro Hvass und betont, dass sie den Kindern mitnichten Englisch lernt wie der Lehrer in der Schule. „Schule kommt noch früh genug. Hier sollen die Kinder spielen.“ Schwabacher Tagblatt 21.02.2003 Wie
jeden Winter starteten auch dieses Jahr (Anfang Februar) die Kinder und
Eltern des "Freien Kindergarten Schwabach e.V." zum schon traditionellen
Schlittenwochenende nach Wunsiedel. Dieses mal herrschten ideale Wetter-
und Schneebedingungen; strahlend blauer Himmel und Sonnenschein empfingen
die Familien im Fichtelgebirge. Geschlittelt wurde direkt vor der Unterkunft
(modern ausgestattete Jugendherberge) und auf der Schlittenbahn Luisenburg.
Am Samstagabend wurde es ganz spannend während der Nachtwanderung. Mit
Taschenlampen und Laternen ausgerüstet ging es zu einer Ruine in der Nähe
der Herberge, wo ein Lagerfeuer - und auch Glühwein und Kinderpunsch -
zum Aufwärmen einluden. Die Begeisterung bei den Kinder und Eltern war
so gross dass bei der Abreise gleich für´s nächste Jahr reserviert wurde.
Wie immer waren auch heuer frühere Kindergartenkinder mit Familien dabei.
Für die Kinder war´s der Hit: Ein Ausflug mit der ganzen Familie sowie
mit allen Freunden aus dem Kindergarten gleich noch dazu. Gemeinsames
Erleben, der Kindergarten für die ganze Familie - ein Motto des "Freien
Kindergarten Schwabach e.V.". Für
am "Freien Kindergarten" interessierte Eltern gibt es einen
Infotag am Samstag, den 22. Februar 2003 von 14:00 bis 16:00 Uhr in den
Räumen des Kindergartens in Schwabach-Schaftnach, Schaftnacher Str. 27.
Neben reichlicher Informationen und guter Laune wird auch für das leibliche
Wohl und für die Kinder (Kinderprogramm) gesorgt. Tel.: 09122-73540. Schlittenwochenende des Kindergartens Schwabacher Tagblatt 02.2002 Ein aufregendes Wochenende liegt hinter den Kindern und Eltern des Freien
Kindergartens Schwabach e.V. (Schaftnach). Die Sprösslinge mit ihren Eltern
- die als Träger den Kindergarten selbstverantwortlich organisieren - Schwabacher Tagblatt 01.08.2001 Erstes Sommerfest in Schaftnach Das erste Sommerfest des "Freien Kindergarten Schwabach e.V."
im neuen
Schwabacher Tagblatt 04.07.2001 Der "Freie Kindergarten Schwabach", im Stadtteil Schaftnach
angesiedelt, verbrachte ein sonniges Zeltwochenende auf dem Campingplatz
"Kratzmühle" im Altmühltal. Beinahe alle Eltern nahmen die Gelegenheit
wahr, um mit dem
Schwabacher Tagblatt 17.03.2001 Am vergangenen Samstag, dem 10. März, veranstaltete der „Freie Kindergarten
Schwabach e.V.“ seinen „TAG DER OFFENEN TÜR“. Interessierte konnten die
neuen Räumlichkeiten sowie das große Spielgelände mit Gerätschaften besichtigen
und persönlichen Kontakt mit der Elternschaft und dem Vorstand aufnehmen.
Der Kindergarten zeichnet sich insbesondere durch seine freie und unabhängige
Trägerschaft aus. Ausser den interessierten und begeisterten Eltern aus
Schwabach und Umgebung fand sich einige geladene Prominenz ein. So der
Oberbürgermeister der Stadt Schwabach, Herr Hartwig Reimann und Frau Friebe
von der zuständigen Verwaltung. Über das Erscheinen und über die mitgebrachte
Spende der Stadtoberen freute sich der Kindergarten besonders.
Zum "Tag der offenen Tür" lädt der "Freie Kindergarten Schwabach" in Schaftnach gegenüber dem Gasthaus Döllinger, am 10. März, 11 bis 16 Uhr,ein. Die kleine Kindergruppe (maximal 18 Kinder) wird von zwei Erzieherinnen betreut. Besonderer Wert wird auf Vollwerternährung der Kinder gelegt. Erwähnenswert sind ebenso der grossflächige idyllische Spielplatz sowie die ruhige ländliche Lage des Kindergartens. Das Engagement der Eltern wird verlangt. Für das leibliche Wohl ist beim "Tag der offenen Tür" ebenso gesorgt wie für ein Kinderangebot. Eine kleine Überraschung ist gegen 14 Uhr geplant.
Freier Kindergarten bei der Feuerwehr Die
Freiwillige Feuerwehr (FFW) der Stadt Schwabach begrüßte vergangenen Dienstag
die Kinder aus dem „Freien Kindergarten Schwabach e.V.“ in Schaftnach.
Schon immer fasziniert von den leuchtend-roten Fahrzeugen mit den mutigen
Männern, konnten die Kinder nebst zweier Mütter und den Erzieherinnen,
Karin Lendner und Chrystèle Schlie, nun Einblick erhalten in das „Innenleben“
einer Feuerwehr. Beeindruckend zu Beginn der Führung war nicht nur die
Leitzentrale sondern auch historisches Löschgerät, sowie die nach Größen
sortierten Uniformen, Schutzhelme und Gummistiefel (mit Stahlkappen),
die direkt neben den Löschfahrzeugen griffbereit hingen. Der
Löschmeister der FFW, Hr Thomas Weiß, der die Führung leitete, erklärte
den Kindern, dass es zwei verschiedene Grund-Uniformen gibt. Eine für
die erfahrenen Feuerwehrmänner und eine weitere für die „Jugend“, die
nicht ganz so nah an die Brandherde darf. Die Kinder erfuhren anschaulich,
dass der Druck im Spritzschlauch im Bedarfsfall den Wasserstrahl über
20 Meter weit spritzen läßt. 1.500 Liter Wasser werden zudem mitgeführt,
um kurzfristigen Wassermangel zu überbrücken. Spitze
fanden die Kinder, dass sie sich gemeinsam in ein FFW-Auto setzen durften.
Anschließend wurde die handgefertigte Drehleiter des großen roten Feuerwehrautos
ausgefahren und zwar auf die gesamte Länge von 30 Metern (entspricht etwa
8 Stockwerke). Um das Ende der langen Leiter noch zu sehen verdrehte so
mancher Kindergarten-Feuerwehrmann seinen Hals gen Himmel. Auch eines
der beiden - zur Ausrüstung der Feuerwehr gehörenden - Feuerwehrboote
konnte von den Kindern bestaunt werden. Erklärt wurde auch das Trocknen
der benutzten Wasserschläuche im hohen Turm.
Eine
außergewöhnliche Begrüßung wurde den Kindergarteneltern des „Freien Kindergarten
Schwabachs e.V.“ zuteil, als sie am Abend des traditionellen Laternenzuges
(am 10.11.2000) von ihren Kindern mit einem geheim eingeübten Tanzspiel
überrascht wurden. Bei
dem von den beiden Erzieherinnen, Karin Lendner und Chrystèle Schlie,
organisierten Stück mit dem Namen „Katzen-Tatzen-Tanz-Spiel“, nahm jedes
Kindergartenkind die Rolle eines Tieres an und verkleidete oder schmückte
sich entsprechend. Die kreative Phantasie der Kinder reichte dabei u.a.
vom Dalmatinerhund, Hasen, Igel bis zur Eule und dem Tiger. Nachdem
aber das jeweils bittende Tier der Katze etwas ganz individuell Geheimes
ins Ohr geflüstert hatte, war die Katze zu einem gemeinsamen fröhlichen
Tanz bereit. Für die musikalische Abrundung sorgte eine gitarrespielende
Erzieherin. Die
Intention dieses Kindertanzes ist ganz aktuell. Es galt spielerisch aufzuzeigen,
wie die Identität einer sozialethischen Gemeinschaft
im Kleinen entsteht. Nämlich wie die eines Individuums - durch Unterscheidung.
In dieser Unterscheidung liegt die Kernfrage der Ethik. Ist sie Zusammenleben
und gemeinsame Suche, oder statt dessen Negation des anderen, des fremdartigen? Nach
einer kleinen Stärkung trafen sich die Versammelten anschließend im Freien,
wo bereits Roß und Pelzmärtel warteten. Das Pferd trug einen großen, prall
gefüllten Sack. Die fröhliche Begeisterung der Kleinen, die mit leuchtenden
Augen die selbst gebastelten Lampions singend durch die Schaftnacher Dunkelheit
trugen, ist kaum zu beschreiben. Zurück
im Kindergarten verteilte der Pelzmärtel – umringt von den neugierigen
Kindern - seine guten Sachen aus dem Sack. Vom Pelzmärtel einzeln namentlich
aufgerufen, freuten sich die Kids anschließend über die in kleinen Säckchen
verpackten (zuckerfreien) Geschenke.
Schwabacher Tagblatt 15.08.2000 Die Suche nach neuem (Schnecken-)Haus Der "Freie Kindergarten Schwabach e.V." feierte sein Sommerfest zum letzten mal in den den alten Räumen in Penzendorf. Mit Beginn der nächsten Kindergartensaison (ab 11. Sept.) betreibt der Kindergarten seine neuen Räumlichkeiten in Schwabach-Schaftnach. Bis auf einige Regentropfen blieb den Kindern und Eltern ein trockenes Sommerfest beschieden. Ein vorher eingeübtes Theaterstück "Herbert, der Einsiedlerkrebs" spielte dabei die zentrale Rolle: Sein (Schnecken-)Haus wurde zu klein und er musste sich auf die Suche für ein neues machen. Die Meerestiere, die er auf seinem Weg traf, wurden seine, ihn begleitenden und helfenden Freunde. Der Realitätsbezug zur aktuellen Ortveränderung des KiGa wurde somit von den Kindern spielerisch umgesetzt. Weitere, themenbezogene Spiele rund um das Meer, wie z.B. eine Schatzsuche im Sand, Angeln, Hindernislauf mit Schwimmflossen und Taucherbrille ergänzten das Fest für die Kinder. Ein selbst zubereitetes, abwechslungsreiches, überaus köstliches und primär vegetarisches Büffet sorgte für das leibliche Wohl der Gäste. Im Verlauf des Sommerfestes nahmen die Kinder und Eltern Abschied von der langjährigen Kindergartenleiterin, Frau Andrea Adler, die respektable 13 Jahre im Kindergarten tätig war und so für wohltuende Kontinuität bürgte. So manche Träne floss ob dieses wehmütigen Abschiedes. Begleitet von drei Trommlern und umringt von einem grossen Oval – in afrikanischer Weise - tanzender Eltern, nahm die scheidende Leiterin im Kreise ihrer Schützlinge symbolische Gaben und Präsente entgegen. Der Dank der Anwesenden galt insbesondere ihrem persönlichen und engagierten Wirken. Anschliessend wurde die neue Erzieherin, Frau Chrystelle Schlie, begrüsst. Sie wird zukünftig gemeinsam mit der bewährten Erzieherin, Frau Karin Lendner, den "Freien Kindergarten" leiten. Die fachlich hervorragend qualifizierte (Studium) und perfekt deutsch sprechende bringt somit auch kulturell "frischen Wind" in den KiGa. Die Eltern und Kindern sind bereits neugierig auf die kulinarischen Besonderheiten aus unserem Nachbarland... Besonderen Dank galt auch den grossherzigen Firmenspendern (insgesamt etwa DM 10.000), die den Umzug des KiGa finanziell unterstütz(t)en. Insbesondere sind dies:
Für drei Kinder sind noch Plätze frei. Interessenten wenden sich bitte an: Freier Kindergarten Schwabach, 91126 Schwabach, Tel.: 09122-73540.
Schwabacher Tagblatt Juli 2000 Freier Kindergarten in Schaftnach Der "Freie Kindergarten Schwabach e.V." existiert seit 1984 und betreibt seit dieser Zeit entscheidungsautark einen privaten Kindergarten in Penzendorf. Aus gegebenen Gründen zieht nun der Kindergarten nach Schaftnach um [das Schwabacher Tagblatt berichtete darüber am 10.März 2000]. Der Umzug ist derzeit voll im Gange und wird von aktiven Eltern und der Unterstützung der Stadt Schwabach tatkräftig realisiert. In Eigeninitiative entstanden bisher ein respektabler Sandkasten (mind. 6 Kubikmeter) sowie ein Matschbecken mit jeweils richtigen Baumstämmen als solide Randbegrenzung sowie als Sitzgelegenheit. Ein Holzzaun, der die ausgedehnte Spielfläche mit altem Baumbestand im Freien umgibt, sowie ein großes hölzernes Spielhaus wurden ebenfalls von fachkundigen Eltern montiert. Die leichte Hanglage erlaubt zudem im Winter das Anlegen einer eigenen Rodelbahn. Geplant ist zur Freude der Kinder noch eine große Hängebrücke, die demnächst installiert wird. Die exponierte Lage des Freien Kindergartens im neuen Domizil in Schaftnach wird garantiert durch die ruhige und idyllische Umgebung. Gleich nebenan befindet sich ein Bauernhof. Wald, Wiesen, Felder und die dazugehörige Fauna und Flora laden ein, bei Erlebnisspaziergängen entdeckt zu werden. Die unmittelbare Nähe zur Natur paßt in das pädagogische Konzept, das zwei vollwertige Erzieherinnen vorsieht. Der Kindergartenvorstand hat in Abstimmung mit den Eltern die Zahl der Kinder auf maximal 18 begrenzt. Durch diesen hervorragenden Personalschlüssel (der seinesgleichen sucht) ergibt sich eine optimale Betreuung der kleinen Kindergruppe. Individuelle Zuwendung und vertraute Atmosphäre wird dadurch ermöglicht und geben dem einzelnen Kind Schutz, Geborgenheit und Sicherheit. Das Kind darf seine Individualität finden und erleben, doch ebenso soll sich das Kind als Teil einer gleichberechtigten Gruppe verstehen lernen. Die Prämisse für die erfolgreiche Realisierung der konzeptionellen Inhalte auf humanistischer Basis steht und fällt mit der Zusammenarbeit und dem kontinuierlich eingebrachten, persönlichen Engagement der Eltern sowie der Erzieherinnen untereinander. Bei der Ernährungsphysiologie bevorzugen die Eltern ein Konzept, dass auf "Fast Food"-freie sowie "GenTech"-freie Lebensmittel aufgebaut ist. Süßigkeiten – egal welcher Art – sind innerhalb des Kindergartens unerwünscht. Für drei Kinder sind noch unerwartet Plätze frei geworden. Interessenten wenden sich bitte an: "Freier Kindergarten Schwabach", Sieben Morgen 30, 91126 Schwabach, Tel.: 09122-73540. Internet: http://www.freier-kindergarten.de/
Schwabacher Tagblatt 10.März 2000 Vermieter kündigte Räume - Ab August im neuen Gebäude Aufregende Wochen liegen hinter den Eltern und Erzieherinnen des Freien
Kindergartens Schwabach. Inzwischen haben die engagierten Eltern nicht weit weg von Penzendorf
und verkehrsmäßig gut Die neuen Vermieter haben viel Verständnis für die Situation der Eltern
und Kinder. Sie renovieren Aufgrund der räumlichen Verbesserungen ist es ab dem nächsten Kindergartenjahr
möglich, noch Die überschaubare Gruppe gewährleistet eine vertraute Atmosphäre, die
dem einzelnen Kind Schutz, Am Montag, 20. März, um 20 Uhr findet im Freien Kindergarten Schwabach,
Sieben Morgen 30, Der Kindergarten ist im Internet unter der Adresse www.freier-kindergarten.de mit einer eigenen Seite Schwabacher Tagblatt August 1999 Freier Kindergarten Schwabach feierte Abschiedsfest Sommer, Sonne, Spiel und Spaß Wenn aus allen Himmelsrichtungen Salate, Kuchen und andere Leckereien
in einem Garten in Penzendorf gesammelt werden, weiß auch die Nachbarschaft,
dass das alljährliche Sommerfest des Freien Kindergarten Schwabach bevorsteht.
Schwabacher Tagblatt August 1999 Freier Kindergarten Schwabach erlebte die totale Sonnenfinsternis Zur richtigen Zeit am richtigen Ort Riesiges Glück mit dem Wetter hatte der Freie Kindergarten Schwabach auf seiner Reise in die Finsternis. Selbst die größten Optimisten wagten keine Wetterprognose als der Bus bereits um 8 Uhr morgens Richtung Süden startete. Regenwolken hin oder her. Bepackt mit Picknickkörben und guter Laune wollten Kinder, Eltern und Erzieherinnen die totale Sonnenfinsternis erleben. Schließlich hatten sich die Kinder bereits seit Wochen mit dem Thema befasst und sich auf diesen Tag gefreut. Als die ersten Staus gemeldet wurden, war das Ziel schon längst erreicht. Ein idyllischer Platz an der Wörnitz in der Nähe von Donauwörth. Und dann begann das lange Warten. Zwischen Spielen, Plantschen im Fluss und Picknick immer wieder besorgte Blicke zum Himmel. Sonne, Wolken, Regen und wieder Sonne, langweilig wurde es da keinem. Der erste Ausruf nach Blick durch die SoFi - Brille: "Der Mond hat die Sonne angeknabbert!" Tatsächlich, die entscheidende Phase hatte begonnen und Dank größerer Wolkenlücken konnten die kleinen und großen SoFi – Fans den Verlauf der Verdunkelung gut erkennen. Spannend wurde es kurz nach 12.30 Uhr. Wird die Wolkenwand rechtzeitig weiterwandern, um die totale Sonnenfinsternis betrachten zu können ? Doch der Kindergarten hatte den richtigen Beobachtungsort gewählt. Kurz vor dem entscheidenden Moment riss der Wolkenhimmel auf. Für knapp 2 Minuten wurde es dunkel, die Korona ließ sich wunderbar erkennen und sogar einige Sterne erschienen zwischen den Wolken. Kein Vogelgezwitscher mehr, nur noch der Wind und das leise Plätschern des Flusses waren zu hören.Staunen, Schweigen, Träumen bis der erste Sonnenstrahl hinter der schwarzen Mondscheibe hervorblinzelte. Für alle Beteiligten war es ein zutiefst beeindruckendes Erlebnis !
Schwabacher Tagblatt August 1998 Freier Kindergarten Schwabach feierte Sommerfest Vulkanausbruch in Penzendorf Wieder geht ein Kindergartenjahr zu Ende und wie jedes Jahr feierten Kinder, Erzieherinnen und Eltern ein kunterbuntes Sommerfest.Im Mittelpunkt des Abends standen diesmal die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft. Bevor allerdings die einzelnen Spielstationen im Garten eröffnet wurden, versammelte sich die aufgeregte Kinderschar zu ihrer lang geprobten Aufführung. Auf einen indianischen Erdentanz folgten Lieder und Tänze zum Thema Luft, "Feuergedichte" sowie ein aufregendes Unterwasser Stabtheater. Nach dem verdienten langen Applaus gingen nicht nur die kleinen Gäste neugierig auf Entdeckungsreise durch den geschmückten Garten. So konnten besonders mutige Kinder auf einer Hängebrücke den Sambesifluß überqueren, sich von Ventilatoren durchpusten lassen oder im "Wasserbereich" angeln, Äpfel mit dem Mund fischen und mit Wassergläsern Musikstücke komponieren. Zum Thema Erde standen u. a. eine Edelsteinsuche, Hand- und Fußabdrücke aus Ton und Sandbilder auf dem Programm. Am Lagerfeuer wurden schließlich Kerzen verziert, Mondraketen gestartet und ein Vulkanausbruch bestaunt. Nach so vielen Aktivitäten war es höchste Zeit, sich in die lange Schlange am Buffet einzureihen. Schließlich wurden die Vorschulkinder mit selbst bemalten T- Shirts, Schultüten und einem Lied verabschiedet. Zum Abschluss des Festes segelten noch viele bunte Luftballons in den roten Abendhimmel und zumindest die Eltern machten sich auf den Heimweg.Die Kinder durften wie jedes Jahr im Kindergarten übernachten und konnten so noch ein wenig weiterfeiern.
Schwabacher Tagblatt Juli 1998 FK verbrachte einen interess. u. lustigen Vormittag in Gustenfelden Zu Besuch in der Winkler- Mühle Nur noch fünf Mühlen gibt es in und um Schwabach. Eine davon, die Winkler-
Mühle in Gustenfelden, hatte den Freien Kindergarten Schwabach zu einer
ausführlichen Besichtigung eingeladen.Nach der Begrüßung durch den Müller,
Herrn Winkler, erfuhren die Kinder, wie das Getreide, das von den Landwirten
der Gegend angeliefert wird, gründlich gereinigt wird. Mit Hilfe einer
sogenannten Windmaschine wird der Sand weggepustet und die Getreidekörner
fallen durch ein Sieb. Während die Reinigung für die Menschen früher harte
Arbeit bedeutete, wird heute alles maschinell erledigt.Beim Rundgang durch
die Vorratskammern bestaunten die Kinder die vielen Säcke mit verschiedenen
Getreidearten und -mischungen.Ausführlich erklärte Herr Winkler den Besucherinnen
und Besuchern eine Anlage, in der das Getreide nach verschiedenen Arten
sortiert durch ein Rohrsystem geleitet und anschließend mit einem stahlmahlwerk
gemahlen wird.
Schwabacher Tagblatt November 1997 Freier Kindergarten Schwabach feierte Laternenfest Bunter Lichterzug durch Penzendorf Trübe Herbsttage, nebelige Abende, genau die richtige Jahreszeit, um ein leuchtendes Laternenfest zu feiern. Mit Musik und Tänzen wurden die Eltern auf den Abend eingestimmt. Es folgte ein mit Spannung erwartetes Theaterstück. Schließlich hatten die Kinder zu Hause kaum etwas verraten und so staunte das Publikum nicht schlecht über die Künste der kleinen Schauspielerinnen und Schauspieler. Nachdem sich alle mit Kinderpunsch und Plätzchen gestärkt hatten, wurden die gebastelten Laternen angezündet und der Lichterzug durch das abendliche Penzendorf konnte beginnen. Jetzt waren die Gesangskünste der Eltern gefragt und bei schummriger Kerzenbeleuchtung wurde schnell klar, dass die "Kleinen" die Liedertexte wesentlich besser kannten als die "Großen". Große Aufregung herrschte dann bei der Rückkehr. Der Heilige Martin hatte - einige Tage verspätet- doch noch den Weg in den Kindergarten gefunden. Er hatte eine spannende Geschichte mitgebracht und in seinem großen Sack viele Geschenke dabei. Als Dankeschön erklang noch einmal ein Laternenlied, bevor sich alle auf den Heimweg machten.
Schwabacher Tagblatt Juli 1997 Indianer- Sommerfest im Freien Kindergarten Schwabach "Aus fernen Ländern kommen wir" Manitu muss ein Herz für kleine Indianerinnen und Indianer haben. Nur so lässt es sich erklären, dass sich nach stundenlangem Dauerregen pünktlich zum Festbeginn die Wolken verzogen und ein wunderschöner Abend beginnen konnte. Der Kindergarten verwandelte sich im Nu in ein großes Indianerdorf und das Indianervolk versammelte sich unter wildem Geschrei zum Begrüßungstanz um den Marterpfahl. Endlich konnten die Eltern den Schmuck und die Kostüme bewundern, die beide Erzieherinnen Andrea Adler und Christiane Reck in wochenlanger Vorbereitung mit den Kindern gebastelt, geschneidert und bemalt hatten. Schnell hatten sich die Rothäute ihre "Pferde" eingefangen, galoppierten auf dem Rücken der Eltern durch den Garten, konnten viele Mutproben bestehen, sich im Speerwerfen oder Blasrohrschießen üben oder bunte Sandbilder gestalten und Federketten basteln. Indianische Tänze und Lieder wurden ausprobiert, am Lagerfeuer Büffelwürste gebraten und aus selbstgemahlenem Getreide Brotfladen gebacken. Die ältesten Kinder wurden schließlich für den Start in die Schule mit gebastelten Schultüten und von den Kindern wunderschön bemalten T-Shirts verabschiedet. Eine Schatzsuche und ein Fackelzug durch Penzendorf bildeten zumindest für die Eltern den Abschluss des gelungenen Festes. Die Kinder durften im Kindergarten übernachten und konnten so noch ein wenig weiterfeiern.
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